Wissenschaftliche Studien
In vielen unabhängigen wissenschaftlichen Studien wurde klar erwiesen, dass die Herzratenvariabilität ein ganzheitlicher Indikator für das individuelle Wohlergehen und die Gesundheit ist. Durch die Verbesserung der eigenen Herzratenvariabilität kann das Immunsystem gestärkt und Erschöpfung, Burn Out, aber auch chronische Krankheiten vorgebeugt werden.
In der modernen Wissenschaft wird die HRV erstmals Mitte der sechziger Jahre als diagnostisch wichtiges Phänomen beschrieben. Große Bedeutung erlangte sie von Anfang an in der Geburtshilfe, wo sie in Form der "Kardiotokografie" bis heute eine wichtige Rolle spielt.
Ende der achtziger Jahre setzte in der englischsprachigen Medizin gezieltes und lebhaftes Interesse am Thema HRV allgemein ein, das bis heute kontinuierlich nun auch im deutschsprachigen Raum zunimmt. Dabei ist die HRV beileibe kein neues - vielleicht aber in seiner Bedeutung neu wiederentdecktes - Phänomen.
Zusammenfassung der publizierten Studien im Bereich der HRV
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